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Risikomanagement-Software ORTIS

ORTIS (Operational Riskmanagement Tool and Information System) wurde speziell für folgende Einsatzgebiete entwickelt:

  • Risk-ManagementÖffentliche Verwaltung (Behörden)
    Besonders Umweltrisiken wie z.B. Lawinen, Muren, Überschwemmungen o.ä. erfordern eine bedachte Gefahrenzonenplanung und bauliche Maßnahmen zur Risikominimierung für die Bevölkerung.
  • Unternehmungsführung (von KMUs bis hin zu Großkonzernen)
    Dank der Integration einer Risikomanagement-Organisation kann auf die Gefährdung von Kernprozessen richtig reagiert werden. Risikoberichte ermöglichen eine entsprechende Frühwarnung (Risk Reporting).
    Auch das Management von technische Risiken (Arbeitsschutzmanagement, Risiken im Herstellungsprozess,…) ist mit ORTIS möglich. 
  • Finanz- und Versicherungswesen
    Die Ursprünge des Risikomanagements liegen in diesen Bereichen.
  • Risikomanagement in Projekten
    Projektrisiken wie z.B. falsche Zeitpläne, „Auswüchse“ bei den Anforderungen, Mitarbeiterfluktuation, geringe Produktivität u.a. gilt es zu minimieren.

Software-Features


Umgebung
  • vollständig Browser-basierende Oberfläche (keine Softwareinstallation am Client notwendig)
  • standardisierte Schnittstellen zu Geoinformationssystemen und Datenbanken
  • zweisprachige Benutzeroberfläche (Deutsch, Englisch)
  • sichere SSL-Verbindung (Aufpreis)

Athene Wissensdatenbank

  • Volltextindizierung aller wichtigen Dokumententypen (MS Office, OpenOffice, PDF, etc,...)
  • Bewertung von Suchergebnissen
  • Finden von ähnlichen Dokumenten
  • Protokollierung des Benutzerverhaltens
  • Synonymtabellen
  • hohe Skalierbarkeit

Integriertes Dokumentenmanagement

  • voll kategorisierbare Mediendatenbank
  • Versionskontrolle
  • Individuell konfigurierbare Zugriffsrechte
  • Synchronisation mit lokalen Daten
    - "Direktes" Öffnen und Speichern der Files am Server (Up- und Download passiert im Hintergrund)
  • Aktualisierungssperre
  • Metadatenfelder für jede Datei
  • Suchfunktionen
Risikomanagement Kernfunktionen
  • Anlegen von Risikolisten/-matrizen
  • Darstellung der Risikolandschaft und Abhängigkeiten (Risikoaggregation)
  • zentrale Verwaltung aller Risikoinformationen
    - Taskmanagement (Verantwortlichkeiten, automatische Erinnerungen)
    - Fortschrittsmonitoring (Analyse, Steuerung, Überwachung)
  • Visualisierung der Risiken und Risikoinformationen (Erstellung von Risikokarten)
    - mehrschichtige Lagepläne
    - Management aller standortspezifischen Informationen
    - offene Standards, bestehende GIS-Systeme sind integrierbar

Benutzer- und Berechtigungen

  • mehrere Benutzerebenen (Administrator, fachlicher Leiter, Benutzer)
  • konfigurierbare Berechtigungen