Antworten auf diese Fragen suchten rund 40 Expert:innen aus Tourismus, Verwaltung und Planung von touristischer Infrastruktur beim Contwise Infra Community Treffen 2025 auf der Blaa-Alm in Altaussee.
Bei spätsommerlichem Bergwetter bot die zweitägige Fachveranstaltung ideale Bedingungen für intensiven Austausch. Im Fokus standen die Herausforderungen einer zukunftsfähigen Wegeinfrastruktur – von der Besucherlenkung über Haftungsfragen bis hin zur Materialwahl bei Beschilderungen. Der gemeinsame Nenner: Nur im Dialog lassen sich tragfähige und langfristige Lösungen finden.
Bei spätsommerlichem Bergwetter bot die zweitägige Fachveranstaltung ideale Bedingungen für intensiven Austausch. Im Fokus standen die Herausforderungen einer zukunftsfähigen Wegeinfrastruktur – von der Besucherlenkung über Haftungsfragen bis hin zur Materialwahl bei Beschilderungen. Der gemeinsame Nenner: Nur im Dialog lassen sich tragfähige und langfristige Lösungen finden.
Vielschichtiges Programm beleuchtet Herausforderungen und Lösungsansätze
Ob Tourismusverband, Forstbetrieb oder Gemeinde: Infrastruktur betrifft viele. Entsprechend wichtig ist der regelmäßige Austausch zwischen allen Beteiligten. Die Tagung bot Raum für genau diesen Dialog – auf Augenhöhe, mit dem Ziel, voneinander zu lernen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Themen wie Haftungsfragen, rechtliche Rahmenbedingungen, Besucherlenkung, Dokumentationsstandards und Wegeklassifizierung zeigten, wie komplex modernes Infrastrukturmanagement ist – und wie entscheidend klare Kommunikation, gegenseitiges Verständnis und strukturiertes Vorgehen sind.
Themen wie Haftungsfragen, rechtliche Rahmenbedingungen, Besucherlenkung, Dokumentationsstandards und Wegeklassifizierung zeigten, wie komplex modernes Infrastrukturmanagement ist – und wie entscheidend klare Kommunikation, gegenseitiges Verständnis und strukturiertes Vorgehen sind.
Nach Wiedereröffnung: Exkursion durch das Rettenbachtal
Besonders anschaulich wurde das am Beispiel des Rettenbachtals: Nach einem Unwetter im Jahr 2020 war der beliebte Wanderweg einige Jahre gesperrt. Erst die enge Zusammenarbeit zwischen Tourismusverbänden, den Österreichischen Bundesforsten und einem fachlich fundierten Gutachten ermöglichte die Wiederöffnung im Jahr 2024 – ein Erfolg, der zeigt, was machbar ist, wenn alle an einem Strang ziehen.




Mit allen, für alle: Ein Austausch auf Augenhöhe
Am zweiten Tag der Fachtagung standen Vorträge am Programm. Gregor Tögel, Vorsteher des Bezirksgerichtes Kitzbühel, und Peter Kapelari gingen gemeinsam auf die aktuell geltende Judikatur und Fragestellungen im Zusammenhang mit der Weghalter- und Baumhaftung ein. Walter Würtl von LO.LA Alpine Safety Management ging auf aktuelle Bestrebungen zur einheitlichen Klassifizierung von Wander- und Bergwegen ein und berichtete über die Harmonisierung und Überprüfung von Geodaten. Andreas Kranzmayr, Experte für alpines Wandermanagement, sprach über die wandertouristische Produktentwicklung. Im Anschluss präsentierten Michael Walch und Andreas Tomaselli von der Firma SONA Green Composites ihre innovativen und nachhaltigen Beschilderungssysteme aus Hanffasern.
Fazit: Neue Wege entstehen durch Zusammenarbeit
Die zweitägige Tagung hat eindrucksvoll gezeigt: Infrastrukturmanagement passiert nicht im Alleingang, sondern im Dialog. Es braucht den Willen zur Kooperation, praxisnahe Standards und den Mut, neue Wege zu gehen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.




























Presserückfragen
Andrea Steiner, MA
Leitung Marketing & Kommunikation
m: andrea.steiner@general-solutions.at
t: +43 664 3977321
Über General Solutions
Seit 1989 ist General Solutions der innovative Partner für maßgeschneiderte Softwarelösungen im Bereich Tourismus-, Destination- sowie Krisen- und Einsatzmanagement. Mit der neuesten Technologie und jahrelangem Know-how erhöht das Tiroler Unternehmen, mit Hauptsitz in Landeck, die Kommunikations- und Sicherheitsstandards ihrer Kunden. Mit ihrem besonderen Weitblick unterstützt das 10-köpfige IT-Team Tourismusorganisationen, Fluglinien, Länder und Gemeinden in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
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